Angebotsvorbereitung
Eine Anfrage wird mit der Spezifikation abgeglichen, fehlende Angaben werden erkennbar. Das Angebot entsteht als Entwurf. So sinkt die Zahl der Rückfragen, die nur entstehen, weil eine Angabe in der Anfrage fehlte.
Angebote und Freigaben beschleunigen
Bevor ein Fertigungsunternehmen produziert, binden Kundenanfragen, Angebote, Auftragsstatus und Freigaben viel Zeit. Diese Seite zeigt, welche Abläufe zwischen Anfrage und Auftrag sich mit KI-Automatisierung vorbereiten lassen. Produktionssteuerung und Maschinendaten sind ausdrücklich nicht gemeint, die Fertigung selbst bleibt unberührt. Das System erstellt Entwürfe und Vorprüfungen, Ihre Mitarbeitenden prüfen, entscheiden und geben frei. Die Seite richtet sich an Geschäftsführung, Vertriebsinnendienst und Auftragsabwicklung produzierender Mittelständler.
Welche dieser Abläufe bei Ihnen am meisten Zeit binden, klären wir im kostenlosen Workshop. Dort arbeiten wir mit Ihren Prozessbeschreibungen und nicht mit Kunden- oder Konstruktionsdaten. Aus Ihren Antworten entsteht ein Vorschlag zur Bewertung. Einen Pilot starten wir nur, wenn Sie das wollen.
Eine Anfrage wird mit der Spezifikation abgeglichen, fehlende Angaben werden erkennbar. Das Angebot entsteht als Entwurf. So sinkt die Zahl der Rückfragen, die nur entstehen, weil eine Angabe in der Anfrage fehlte.
Rückfragen an Kunden und das Nachfassen offener Angebote folgen oft festen Mustern. Entwürfe sparen Schreibarbeit, versendet wird nach Freigabe. Das hilft, wenn viele Angebote parallel offen sind und das Nachfassen sonst untergeht.
Vertrieb, Disposition, Einkauf und Fertigung brauchen denselben Stand. Statusauskünfte lassen sich aus vorhandenen Daten vorbereiten, statt sie per Nachfrage zusammenzutragen. So müssen weniger Kollegen für dieselbe Auskunft unterbrochen werden.
Eingehende Dokumente werden gesichtet, geordnet und dem passenden Vorgang zugeordnet. Das entlastet besonders Wareneingang und Disposition. Auch Lieferscheine und Bestätigungen von Lieferanten gehören dazu.
Nachweise werden auf Vollständigkeit geprüft und für die interne Freigabe zusammengestellt. Die Freigabe selbst erteilen Ihre Fachleute. Das ist hilfreich, wenn Kunden oder Prozesse einen lückenlosen Nachweis verlangen.
Ablaufskizze, keine Kundenreferenz: So könnte eine Anfrage laufen, ein realer Kunde ist nicht gemeint.
Preis-, Qualitäts- und Freigabeentscheidungen bleiben bei Ihren Fachleuten, ebenso die Produktion selbst. Ihre internen Freigabewege behalten Sie, die Automatisierung ergänzt sie und umgeht sie nicht. Alles, was das System liefert, ist ein Vorschlag, denn KI liegt auch einmal falsch. Das gilt selbst dann, wenn ein Entwurf überzeugend aussieht.
Wir starten mit Ihren bestehenden Systemen, also ERP, E-Mail-Postfach und Dateiablage; das ERP-System muss dafür nicht ersetzt werden. Welche Anbindung möglich ist, klären wir in der Prozessaufnahme. Notfalls beginnt ein Pilot mit Exporten aus dem ERP und mit Dateien.
Technische Hintergründe stehen auf der Seite zur Systemarchitektur.
Anfragen von Kunden und Konstruktionsunterlagen sind oft vertraulich. Die folgenden Zeilen geben einen allgemeinen Überblick über unseren Umgang damit, sie sind keine Rechtsberatung. Welche Angaben ein Ablauf zu sehen bekommt, bestimmen Sie in der Prozessaufnahme; für erste Schritte genügen Beispiele ohne echte Zeichnungen oder Kundennamen. Verarbeiten wir in Ihrem Auftrag personenbezogene Daten, unterzeichnen wir vorher einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO und führen beteiligte Unterauftragnehmer darin auf. Ihre Daten trainieren keine KI-Modelle. Wo verarbeitet wird und welche Anbieter beteiligt sind, legen wir vor dem Start gemeinsam fest.
Ein einzelner, eng umrissener Ablauf mit häufigem Aufkommen und gut beurteilbarem Ergebnis eignet sich, etwa die Vorprüfung von Anfragen. Welcher es wird, entscheiden wir nach dem kostenlosen Workshop gemeinsam; Sie bewerten unseren Vorschlag und entscheiden dann.
Nein, ein Austausch ist nicht das Ziel. Der Einstieg erfolgt mit Ihren bestehenden Systemen, und die mögliche Anbindung klären wir in der Prozessaufnahme.
Nein. Es geht um Abläufe vor und neben der Fertigung, die Produktion bleibt unberührt. Maschinen werden dafür nicht angebunden.
Zurückhaltend: Sie legen fest, welche Daten ein Ablauf sieht, und vor jedem Zugriff auf personenbezogene Daten steht ein Auftragsverarbeitungsvertrag. Einzelheiten stehen im Abschnitt zur Vertraulichkeit; das ist ein Überblick und keine Rechtsberatung.
Nachweise lassen sich auf Vollständigkeit prüfen und zusammenstellen. Freigeben müssen Ihre Fachleute, die interne Abstimmung wird dadurch beschleunigt, aber nicht ersetzt.
Ja, denn auch kleine Betriebe bearbeiten wiederkehrende Anfragen und Dokumente. Ob ein Pilotprozess sinnvoll ist, zeigt der kostenlose Workshop.